Ein erfolgreicher New Yorker Anwalt. Eine Behauptung, die sein Leben verändert. Und eine Spur, die mehr als ein Jahrhundert zurückführt.
Noch steht die Freiheitsstatue nicht in New York. In Frankreich wird an dem gewaltigen Monument gearbeitet. Zwischen ihren Teilen hinterlässt ein Mann eine Spur.
Guy de Levingne weiß, dass er verfolgt wird. Ihm bleibt nur wenig Zeit. Ein letzter Hinweis muss versteckt werden – an einem Ort, der eines Tages auf der anderen Seite des Atlantiks stehen wird.
John Marks ist 35, erfolgreicher Wirtschaftsanwalt und dort angekommen, wo Geld und Macht den Takt bestimmen.
Nach einer der größten Firmenfusionen in der Geschichte seiner Kanzlei steht er plötzlich im Licht der Öffentlichkeit. Dann behauptet die Fernsehjournalistin Samantha Cunningham vor laufender Kamera, John sei ein direkter Nachfahre von Karl Marx.
Was zunächst wie eine journalistische Provokation wirkt, wird zum Beginn einer gefährlichen Suche.
John, Samantha und Ben folgen Hinweisen, alten Dokumenten und rätselhaften Zeichen. Je weiter sie kommen, desto weniger wissen sie, wem sie noch vertrauen können.
Die Suche bleibt nicht in New York. Sie führt John, Samantha und Ben weiter nach Europa – an Orte, an denen Geschichte, Erinnerung und neue Gefahren ineinandergreifen.
Erfolgreicher New Yorker Wirtschaftsanwalt. Rational, ehrgeizig, kontrolliert – bis eine einzige Behauptung seine Herkunft und sein bisheriges Leben infrage stellt.
Fernsehjournalistin, hartnäckig und präzise. Sie bringt die Geschichte ins Rollen – und wird schließlich selbst Teil einer Suche, die immer gefährlicher wird.
Kameramann, Johns alter Freund – und mit seinen Theorien zunächst derjenige, über den man schmunzelt. Bis manche seiner Vermutungen plötzlich gar nicht mehr so abwegig erscheinen.
AAA verbindet reale historische Personen und Schauplätze mit einer vollständig fiktionalen Thrillerhandlung.
Der Roman spielt mit einer großen Frage: Was wäre, wenn sich hinter bekannten historischen Ereignissen noch eine andere Geschichte verborgen hätte?
Aus historischen Anknüpfungspunkten entsteht ein Geflecht aus Hochfinanz, Geheimnissen, Machtinteressen und einer Schatzsuche, deren Hinweise über Generationen hinweg verborgen geblieben sind.
Historische Schauplätze, politische und wirtschaftliche Hintergründe, die Biografien realer Persönlichkeiten, alte Dokumente, internationale Finanzwelten und eine fiktive Spurensuche mussten so ineinandergreifen, dass daraus am Ende vor allem eines wird: eine spannende Geschichte.
Der Roman führt durch zwei Zeiten und über mehrere Länder – und lässt seine Hinweise erst nach und nach zusammenfinden.
Olivia Meltz
Hörbuch gesprochen von Ralf Bauer
Olivia Meltz ist das gemeinsame Pseudonym von Gerda Melchior, Melanie Melchior und Volker Schütz.
Und wenn wir einmal nicht weiterwussten?
Dann hat unsere Melanie ganz einfach bei Karl Marx nachgefragt.
Melanie Melchior mit Karl Marx bei Madame Tussauds.
Was 1880 in Frankreich an einer noch unvollendeten Statue verborgen wurde, wartet 131 Jahre später in New York darauf, entdeckt zu werden.
Die Freiheitsstatue ist damit nicht bloß Kulisse. Sie wird zur visuellen Klammer einer Geschichte, die über Zeiten, Länder und Generationen hinweg erzählt wird.