Die verkaufte Schwester
Eine totgeglaubte Schwester in Italien, ein brutaler Auftragsmord in Frankfurt, eine Großmutter in Venedig – und ein Ermittlerduo, das gerade erst wieder zueinanderfindet.
Drei Fälle. Zwei Menschen, die sich ständig necken. Und eine Verbindung, die selbst sie nicht ganz erklären können.
Leah DeMarco und Louis Schneider sind nach wie vor verheiratet, leben aber getrennt. Im Alltag gehen sie ihre eigenen Wege – als Freunde, Sparringspartner und Ermittler dagegen funktionieren sie bemerkenswert gut.
Zwischen den beiden fliegen ständig die verbalen Funken. Leah ist schlagfertig, temperamentvoll und direkt. Louis ist charmant, lebenslustig und selten um eine Antwort verlegen. Und sobald ein Fall gefährlich wird, wissen beide genau, dass sie sich aufeinander verlassen können.
Heidelberg, italienische Wurzeln, klarer Kopf, scharfe Zunge – und eine Großmutter, die ihr Leben immer wieder auf sehr eigene Weise bereichert.
Charmeur, Ermittler und Lebenskünstler. Hinter seiner Leichtigkeit steckt mehr Tiefe, als er gewöhnlich zeigt – besonders dann, wenn Familie ins Spiel kommt.
Eine totgeglaubte Schwester in Italien, ein brutaler Auftragsmord in Frankfurt, eine Großmutter in Venedig – und ein Ermittlerduo, das gerade erst wieder zueinanderfindet.
Eine Verfolgung auf Leben und Tod führt Leah und Louis zu einem mörderischen Wiedersehen – und in eine verwunschene Stadtvilla mitten in Wien.
Ein Krimiwochenende auf einem alten Gutshof wird für Leah und ihre venezianische Großmutter zur mörderischen Falle. Und plötzlich ist aus einem Spiel bitterer Ernst geworden.
Jahrelang blickten Gerda und Volker von ihrem Zimmer im Ruzzini Palace auf das kleine Nachbarhaus mit seiner Dachterrasse.
Bei ihren vielen Aufenthalten in Venedig gehörte dieser Blick irgendwann einfach dazu. Auf der Terrasse des kleinen Hauses kümmerte sich eine ältere Dame liebevoll um ihre Pflanzen – und aus dieser immer wiederkehrenden Beobachtung entstand eine Idee.
So wurde das kleine Haus neben dem Ruzzini Palace zur literarischen Heimat von Mathilda Tozzi – neugierig, herzlich, eigenwillig und mit Venedig tief im Herzen.
Die Dachterrasse.
Gerade die vielen Pflanzen und Blumen machten diesen kleinen Platz für Gerda und Volker über die Jahre so unverwechselbar – und schließlich zum Zuhause ihrer Nonna.
Hinter dem Pseudonym Olivia Meltz stehen Gerda Melchior, Volker Schütz und Melanie Melchior.
Die Idee zur Leah-&-Louis-Reihe kam von Melanie. Aus „Mel“ von Melchior und „tz“ von Schütz entstand schließlich der Name Meltz.
Beim Schreiben ergänzten sich die drei auf ihre ganz eigene Weise:
Die Figuren, die Dialoge, die Szenen und die kleinen Beobachtungen aus dem wirklichen Leben wurden beim Schreiben immer wieder gemeinsam weiterentwickelt.
Gerda, Melanie und Volker brachten dabei jeweils ihre eigenen Stärken ein – bis aus drei Blickwinkeln eine einzige erzählerische Stimme entstand.
Die Fälle führen von Venedig über Heidelberg bis Wien. Aber die eigentliche Konstante sind Leah und Louis: ihre Geschichte, ihre Freundschaft, ihre Schlagabtausche – und die Menschen, die in jedem Band ein Stück näher an sie heranrücken.